Ein Oropharynxkarzinom ist eine Krebserkrankung im Mund- oder Rachenraum. Zu den Ursachen gehören insbesondere Rauchen sowie intensiver Alkoholkonsum. Anfangs treten bei dieser Erkrankung meistens keine typischen Symptome auf, sodass die Betroffenen das Karzinom häufig erst im fortgeschrittenen Stadium bemerken. Dann lassen sich meistens Veränderungen der Mundhöhlenschleimhaut, Blutungen, veränderte Geschmacksempfindungen oder Mundgeruch feststellen. Das Oropharynxkarzinom wird chirurgisch entfernt. In manchen Fällen erfolgt vor der Operation zusätzlich eine Strahlentherapie. Im Anschluss an die Akutbehandlung kann der Aufenthalt in einer Rehaklinik helfen, mögliche Beschwerden zu lindern, einen gesunden Lebensstil zu etablieren und die Heilung zu beschleunigen. Folgende Rehakliniken haben Patient:innen mit der Krankheit Oropharynxkarzinom behandelt. Achten Sie bei Ihrer Auswahl auf die Bewertung der Rehaklinik und die Anzahl der Behandlungsfälle. Weitere Informationen und die Kontaktdaten finden Sie in den jeweiligen Klinikprofilen.